Donnerstag, 6. Oktober 2011
widersprüchlich
zum einen:

"Die Europäische Zentralbank (EZB) beschloss auf ihrer Zinssitzung an diesem Donnerstag, bedrohten Instituten mit gewaltigen Geldbeträgen zu helfen. "

zum anderen:

"Zentralbankchef Jean-Claude Trichet mahnte die europäischen Regierungen eindringlich, für eine ausreichende Kapitalisierung ihrer Banken zu sorgen. "

wie jetzt?
Können die Banken zur EZB gehen und Kredite für ihr Überleben bekommen, die dann den Staaten in Rechnung gestellt werden ?
Wie werden diese verzinst?
Die EZB darf doch Staaten keine Kredite geben, müssen die Staaten sich also das Geld von den Banken, die sie retten sollen zu höheren Zinsen leihen- oder wie?

Gesagt wurde auch, den Rettungsschirm bräuchte man trotzdem.........

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,790162,00.html

ach so-
wenn die EZB nicht nur Geld drucken will, sondern den Euro stabil halten, kann sie bei den Eigentümern sammeln gehen, das sind die Notenbanken der Euro- Staaten- Deutschland hält einen Anteil von etwa 30 %

Noch was, heute war ja auch Mme. Lagarde vom IWF bei der Kanzlerin, sie wird wohl ordentlich Druck gemacht haben, schliesslich hat Obama heute gesagt:

"Die USA würden mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) daran arbeiten, "europäische Führer zu ermutigen, entschlossener eine gemeinsame Strategie zur Stabilisierung der Situation umzusetzen".

Woran sind die USA bzw. die FED interessiert?
- eben

http://www.tageblatt.lu/nachrichten/welt/story/11367028

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mitmachen bei campact : FDP-Blockade auflösen!
"FDP-Blockade auflösen!

Finanzminister Schäuble will eine Steuer auf Finanztransaktionen. Die Spekulation an den Börsen würde eingedämmt, Banken und Fonds an den Kosten der Finanzkrise beteiligt. Doch die FDP sperrt sich. Protestieren Sie mit unserem Appell!"

http://www.campact.de/finanzkrise/sn1/signer

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Banken sind wie Kleinkinder
wenn ich meinen Willen nicht bekomme, werf ich mich auf den Boden..




Ursache: die EZB hat die Leitzinsen nicht gesenkt, obwohl die Banken stark interveniert hatten

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hört endlich auf, die Banken zu retten
Das globale Finanzsystem basiert auf dem US Dollar als Weltreservewährung.
Durch den Federal Reserve Act von 1913 hat eine Gruppe von Privatpersonen – die Eigentümer der großen amerikanischen Banken – diese Währung unter ihre Kontrolle gebracht.

Eustace Mullins hat ein Buch darüber geschrieben ,er sagte:

"Das Gehirn hinter dem Federal Reserve Act war Alfred Rothschild in London ….
Die Aktionäre dieser Banken, die die Aktien der Federal Reserve Bank of New York besitzen, sind die Menschen, die unser politisches und wirtschaftliches Schicksal seit 1914 kontrollieren.
Die Eigentümer sind: Rothschild, Europa, Lazard Freres(Eugene Meyer), Kuhn Loeb Company, Warburg Company, Lehman Brothers, Goldman Sachs, die Rockefeller-Familie, JP Morgan und Interessen."

1956 publizierte Guido Roeder eine deutschsprachige Ausgabe des Federal Reserve-Buches in Oberammergau. Die Bankiersverschwörung wurde vom Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen beschlagnahmt und die Auflage von 10.000 Exemplaren beschlagnahmt. Dagegen wurde am 21. April 1961 am Bayerischen Landesgericht Einspruch erhoben. Die US-Regierung weigerte sich jedoch einzuschreiten, weil der US-Hochkommissar für Deutschland James B. Cornant (Präsident der Harvard University von 1933 bis 1953) derder ursprünglichen Anordnung zugestimmt hatte.

Tatsache jedenfalls ist, dass die FED die USA und Großbrittanien in der Tasche hat.
Der Euro ist für den Dollar als Leitwährung gefährlich, deshalb wird mit viel Kapital gegen einzelne Staaten gewettet.

Dadurch, dass zur Einführung des Euro das Recht der Geldschöpfung von den Nationalbanken auf die Geschäftsbanken übertragen wurde und dadurch,
dass bei der Lehmann- Pleite die Politik die Banken "gerettet" hat,
ist die Politik erpressbar geworden durch die Banken....
Und die Roulette-Kugel rollt kräftig weiter , genauso lange, wie alle, die durch ihre Arbeitsleistung reale Werte schaffen immer mehr und immer schneller und billiger produzieren-
wie im Hamsterlaufrad.

Oder, wie Schäffler beschreibt, Banken pleite gehen läßt und einen cut macht.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/standpunkt-eu-superstaatsgruendung-aus-angst-vor-crash-11187542.html

"Erstens: Der Beschluss der G20, keine systemrelevante Bank insolvent gehen zu lassen, muss revidiert werden.

Zweitens: Die Regierungen antworten auf die Erpressung der Banken, einen Insolvenzantrag bei Gericht einzureichen: Ja bitte! Eine Marktwirtschaft ohne Insolvenzrichter ist keine Marktwirtschaft. Für Banken gilt das gleiche Recht wie für alle anderen Unternehmen auch.

Drittens: Der Staat übernimmt eine Garantie für die privaten Spareinlagen bei der insolventen Bank und für die Kredite an Unternehmen, die diese insolvente Bank vergeben hat. Insbesondere Zahlungsverpflichtungen der insolventen Bank an andere Banken, die nicht die Konten der Kunden der anderen Bank betreffen, sondern direkt an die andere Bank gehen, werden nicht vom Staat abgedeckt.

Viertens: Ein Insolvenzverwalter übernimmt die Führung der insolventen Geschäftsbank und sorgt dafür, dass alle Zahlungen, für die eine staatliche Garantie vorliegt, ordnungsgemäß durchgeführt werden. Die Refinanzierung dieser Zahlungen erfolgt wie zur Zeit auch über die Zentralbank."

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wetten, dass die Banken Geld bekommen
Mir kommt das so vor, als ob die Banken die Krise bewusst anheizen.

Das würde ganz gut passen, weil heute Mme.Lagarde vom IWF , Weltbank-Präsident Robert Zoellick und der Chef der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet sich heute bei Merkel im Kanzleramt treffen.

Sie wollen zusätzlich zur EFSF 200 Milliarden für die Banken.

EU-Investitionsbank als Retter für Geldhäuser im Gespräch
http://www.ftd.de/politik/europa/:milliardenhilfen-eu-investitionsbank-als-retter-fuer-geldhaeuser-im-gespraech/60112476.html


EUROKRISE/Bankausleihungen bei EZB legen deutlich zu
http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/wirtschaft/EUROKRISE/Bankausleihungen_bei_EZB_legen_deutlich_zu.html?cid=31289584

"Europas Bankaufseher bereiten Griechen-Pleite vor

Eine Insolvenz Griechenlands wird immer wahrscheinlicher:
Die Regierungen der Euro-Zone bereiten bereits Kapitalspritzen vor, um die Banken für den Fall einer Staatspleite zu rüsten.
Außerdem haben die europäischen Finanzaufseher laut einem Zeitungsbericht mit einem neuen Stresstest begonnen.
Am Mittwoch hatte auch Bundeskanzlerin Angela Merkel verkündet, die Bundesregierung stehe zur Rekapitalisierung der Banken bereit. "

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,790196,00.html

klingt ja auch nicht so gefährlich: wir stehen zur Rekapitalisierung der Banken bereit

es heisst auf gut Deutsch:
na klar leihen wir uns bei den Banken Geld, um es ihnen dann unentgeltlich zur Verfügung zu stellen -
chices Geschäftsmodell,
sollen die Banken sich doch ihr Geld bei der EZB leihen und nicht noch doppelt abkassieren- zum einen für die Zinsen, die Deutschland an die Bank zahlt und dann noch freies Geld zum Verzocken!!

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http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2011-09/banken-krise-euro/seite-2

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6.10.2011 - gefährliche Basisdemokratie- lol
"FDP-Spitze lobt den erzwungenen Mitgliederentscheid als lebendige Debattenkultur - und fürchtet das Ergebnis

Sogar Genscher soll gegen den Abgeordneten Schäffler und für die Euro-Rettung kämpfen"

http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13644040/Gefaehrliche-Basisdemokratie.html

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